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Archive for April 2016

„Steffi, mir wollmer mal wieder springen. Aber ich glaub net, dass unsere Pferde das noch/schon/jemals können!“
Nina hatte damit nicht zu viel versprochen!
Die Springstunde mit Henry („Oh Mann, jetzt heb halt mal deine Krampen!“), Felek („Ich hätte gar net gedacht, dass der des überhaupt macht!“) und Nero („Ohjee!“) war nicht nur für Nina, Anna und Elisa ein Erlebnis. Am Rande des Sandplatzes gab es wahlweise tosenden Beifall („Nettt, der tickt glei wieder aus!“), kritische Analysen („Den hauts glei aber mal richtig nei!“) als auch schallendes Gelächter („Oh mann, des doch doof, wir sind halt eindeutig edle Dressurdeppen!“).
Die Mädels und ihre Ponys schwitzten mind. genauso viel wie das Publikum und absolvierten dennoch wagemutig alle Hindernisse mit mehr oder weniger Eleganz. Felek sah da gar kein Problem in den Stangen – nur das mit dem Umspringen war ihm irgendwie suspekt. Henry versuchte sich daran, Maß zu nehmen und vergaß dabei einige Male das abspringen – und Nero? Naja, als Pacourdekorateur kann er anfangen – selbst die kompliziertesten Varianten wie man die Stangen nicht aufbauen sollte, brachte er im Sprung zustande. Nur das gezielte ÜBER die Stange springen, müssen wir noch ein bisschen üben!
Und Jungs: „Ihr habt alle 4 Hufe, es bringt nichts, nur zwei Beine zu heben!
Am Ende der Stunde jedenfalls stand fest:
Felek springt.
Henry springt unter Protest und mit gaaaaaanz viel wenig Elan.
Nero ist eher bodenständig und steht mit allen vier Hufen gerne auf dem Boden der Tatsachen!

Springstunde 10.04.2016

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Puhhhh, da mussten wir alle erstmal ausschnaufen. An unserem außerplanmäßigem Ponyführsonntag war im wahrsten Sinne des Wortes die Hütte voll! Bei strahlendem Sonnenschein und herrlichen Frühlingstemperaturen kamen jede Menge kleine und große Ponyfans ins Paradies um den Lieblingsponys ihre Aufwartung zu machen. Schon um 13 Uhr (Anna konnte die Getränke gar nicht so schnell in die Hütte schleppen wie Leute ihren Durst stillen wollten) bildeten sich vor Haralds Kasse Schlangen großer Kulleraugen.
„Ist denn der Herr Graf noch da?“
„Seid letztem Jahr ist Billy aber geschrumpft oder?“
„Mama, schau, Doria lebt immer noch!“

Und nach einer Stunde kam, was kommen musste… Chefin Sonja stand vor einer leeren Koppel. Naja, ganz leer war sie natürlich nicht, aber alles, das nicht zwingend ohne Reiter wieder nach Hause kommt, war unterwegs.
Anna schwor auf ihre ganz eigene Art auch schwierige Ponys aufs Bravsein ein: „Ich warne dich, Little Joe! Wir haben das geübt! Nicht wälzen, sonst kommst du in die Wurst!“

In der Hütte steppte derweiln nicht der Bär (bei uns steppen höchstens unsere Mulis), aber Bianka und Karin waren nahe dran. Die neue Kaffee- Zauber- Maschine lief auf Hochtouren und produzierte neben Kaffee auch heiße Schokolade, Milchkaffee, Latte Macchiato, Cappuccino und und und. (Nach ausgiebigen Tests können wir dazu nur eins sagen: LECKER!)
Als Special gab es diese Woche frische Waffeln mit Erdbeeren. Und das neben zig verschiedenen Torten und Kuchen zu Auswahl. Da waren die abgelaufenen Kalorien schnell wieder reingeholt!

Bis in die frühen Abendstunden kamen immer wieder Gäste und unsere Vierbeiner hatten gut zu tun. Chef Peter sorgte wie immer für eine anständige Mahlzeit am Abend und genoss sichtlich die neue Lounge- Ecke auf dem Sonnendeck und den Anblick kauender Paradiesbewohner!

Ponyführsonntag 10.04.2016

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Kindergeburtstag 02.04.2016

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Kommunionfeier auf dem Ponyhof- Familienfest mal ganz anders
„Ich hatte die schönste Kommunionfeier von allen“, behauptete zumindest Jannis am Montag beim Ausflug – und ich kann meinem Sohnemann nur zustimmen! Schön war´s! So entspannt ein Familienfest für Jung und Alt, Pferdefreunden und von-Tieren-Abstandhaltern zu feiern, das geht eben nur im Ponyparadies.
Bei strahlendem Sonnenschein rückten wir am Sonntag an, Familie, Verwandte, Freunde und besiedelten den Garten und die festlich geschmückte neue Hütte des Ponyparadieses. Noch strahlender war Annas und Ninas Lächeln beim Sektempfang. Die beiden, Bianca und Sonja hatten sich bereit erklärt die Service-Feen für unser Fest zu machen, und sie waren spitze!
Unsere Gäste fühlten sich pudelwohl, ließen sich das leckere Essen von Partyservice Schwarz schmecken (Schleichwerbung sei an dieser Stelle erlaubt, Hans-Jürgen hat so was von lecker für uns gekocht- dringend weiterzuempfehlen!) und genossen das schöne Ambiente und den Blick auf die Pferdekoppeln. Und wer beim Essen eine Lippe riskiert, muss später aufs Pferd! Ullis Peter (der in seinem Leben bisher nur einmal auf einem Pferd gesessen war) bestaunte während des Essens lauthals Yvonnes Bonita („Is des a schöns Pferd, die würd sogar mich aushalten, die reit´ ich nachher!“) wurde kurzerhand auf Kira gesetzt. Alle anderen Pferdefans bekamen Ponys und Pferde zum Putzen und Kennenlernen („Claudi…. Mei Tobi war fei noch nieeeee auf einem Pferd, und du meinst, des geht gut???“ – Originalton Ulli B.- Mama hat Angst um ihren Teenie) und dann ging´s los zum Spaziergang hoch zu Ross. Wie eine kleine Wallfahrt zogen wir von Ani und Oli auf ihren Ponys begleitet munter und bestens gelaunt um die Ponyrunde, keiner wollte wieder zurück oder runter vom Pferd, aber das Kuchenbuffet wartete!
Und danach zeigte sich schon, dass der eine oder andere Gast den Sicherheitsabstand zu Pferd, Pony und vor allem Baby Jack (Star des Tages neben dem total dreckigen Kommunionkind) schon aufgegeben hatte.
So ein gechilltes Fest gab´s schon lange nicht mehr! – O-Ton meiner Gäste!
Es hat ALLEN super gefallen und das Paradiesteam war einfach spitze, egal ob Paparazzi Harald oder Pferdemädels und –damen, Küchenfeen, alle, die mitgeholfen haben, dass wir so einen schönen Tag hatten.
Wir sagen euch ein dickes, fettes DANKE!!!, dass wir bei euch feiern durften.
Jannis und Claudia

Jannis Kommunion 2016

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Das Wetter spielte uns bereits gestern einen bösen April- Scherz – mit Sturm und Regen ging es am Abend und in der Nacht in den April. Heute morgen war es dann sogar stellenweise ein bisschen glatt. Aber spätestens als Claudia mit ihrem Putztrupp anrückte um den Hof für die anstehende Kommunionsgesellschaft blitzeblank zu putzen, fühlte sich wohl auch das Wetter ein bisschen schuldig und schwenkte einmal komplett in Richtung Frühling um. Und während Claudia räumte und schrubbte, dekorierte, stapelte, umdekorierte und wischte, fegte der Wind die Wolken weg und am Nachmittag war aus Winter bei Minusgraden plötzlich Frühling bei sonnigen 14°C geworden. Alles am Hof reckte den Kopf in die Sonne und genoss den ersten richtigen Frühlingstag des Jahres.
Mela, Anna und Elisa gaben Reitunterricht, Ani und Oli versorgten etliche Ponyführer und Nina? Die kuschelte nach getaner Arbeit mit Jack, der sie immernoch gerne als Kissen benutzt. Bianka war mit einem Kindergeburtstag zugange und während Claudia und Co. sich mit widerborstigen Fensterscheiben auseinandersetzten, ließen unser Ponys alles fallen, was an Fell langsam störend warm wird. Wer gerade eine neue Kissenfüllung braucht, kann gerne einmal vorbeischauen. Das ein oder andere Kilo Fell weht zur Zeit immer fröhlich über den Hof – verfolgt von den Mädels, die fleissig versuchten die Flusen von Claudia und ihrem Putztrupp fern zu halten.
Peter ist ebenfalls im Frühlingsmodus und schottert wie ein Weltmeister. Gestern wurde betoniert, heute noch die Feinarbeit erledigt. Jetzt kommt man trockenen Fußes auch bei matschigem Wetter zu den neuen Toiletten.
Am späteren Nachmittag – Claudia und ihre Helfer waren mittlerweile im Garten zugange – schnappten sich Elisa und Nina erst Speedy und dann Elvis. Die anlaufende Reitsaison will vorbereitet sein und die Ponys müssen fit gemacht werden! Speedy sieht nach dem Winter ein bisschen wie eine Kugel auf 4 dünnen Beinchen aus und muss in Form gebracht werden. Elvis bedarf nur noch des letzten Schliffs und steht unter Ninas Knute. Katja versuchte derweiln Henry wenigstens von den gröbsten Dreckbatzen zu befreien… ein mühsames und wenig ergiebiges Geschäft, denn Henry schielte schon ziemlich eindeutig Richtung Koppel mit all den wunderschönen Matschlöchern! Und Jack? Der galoppierte fröhlich über den Hof und knabberte bereits an Muttis Halmen. Nur die Kurven auf der Wiese haben es noch immer in sich, im gestreckten Galopp sind die Beinchen manchmal einfach noch zu lange und gebremst wird eher mit dem Bauch…
Am Abend waren alle Ponys, Pferde und Esel versorgt (und glücklich dreckig), Claudia geschafft, die Hütte fertig eingedeckt und der Hof für alle kommenden Feiern und Events vorbereitet.
Jetzt hoffen wir auf schönes Wetter, eine unfallfreie Reitsaison und viele glückliche Gesichter – ob menschliche oder pferdige!

Der Frühling zieht ins Paradies ein (01.04. 2016)

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