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Archive for Mai 2015

Da ist man mal einen Tag nicht am Hof und schwupps, waren die Heinzelmännlein schon wieder mal zugange und haben eine Hütte aufs Fundament gezaubert. Innerhalb eines Tages stand Ständerwerk samt Dach und lässt schon jetzt erahnen, wie die neue Hütte am Ende aussehen wird. Wahrscheinlich dann morgen…
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Reitfreizeit Pfingsten(27.05.- 31.05.2015)

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So ein Pony und Pizza – Event hatten wir auch schon lange nicht. Wettergott und Wetter-App haben uns am Pfingstsonntag im Stich gelassen und unsere 30 kleinen Gäste konnten gerade noch so im Trockenen erleben, wie Ponyzähne nach 46 Jahren ohne Zahnbürste aussehen (Funny zog anschließend beleidigt auf die Wiese – Da zeigt man schonmal seine super Beißerchen ohne Füllung und Zahnlücken und dafür gibts nur ein „Igitt, ihhhhhhh“ von den Kindern) bevor der lang ersehnte Regen über Sanspareil kam. Peter freute sich für Koppel und Garten, die Pferde drehten völlig ab und genossen den kühlen Regen und wälzten sich in den entstehenden Pfützen, aber alle anderen flüchteten sich in die Stallgasse und warteten auf das Ende des „kleinen Schauers“. Also durfte besonders ausgiebig geknuddelt, geputzt und frisiert werden. Nach einer Stunde prasselte der Regen immer noch und so drehten Ponys und Reiter erstmal ihren Runden im Unterstand und trotzten dem Wetter.
Während eine Hälfte der Gäste sich dann doch lieber auf die warmen Pizzen stürzte, wagten die anderen bei nachlassendem Regen einen kleinen Ausritt und kamen tatsächlich mehr oder weniger trocken wieder.
Nächstes Mal, lieber Wettergott, möchten wir bitte Regen die ganze Nacht hindurch, aber dann Sonnenschein am Nachmittag und nicht erst am Abend, wenn alle nach Hause gehen!

Pony und Pizza (25.05.2015)

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Pia on tour

Unsere Pia hat sich mit ihrer Tochter einen langersehnten Traum erfüllt und einen Reiturlaub in Kanada gebucht!
Während wir grün vor Neid zuhause blieben, durfte sich Pia beim stundenlangen Reiten an Natur und Muskelkater erfreuen und sendete uns ab und an ein Foto, damit wir auch ja nicht vergessen, wer da gerade Spass hat!
Natürlich gönnen wir Pia ihren wunderschönen Urlaub und freuen uns besonders, dass sie wir sie endlich auch mal wieder auf einem Pferd sehen dürfen.
Und ab jetzt gehts auch wieder auf die eigenen Pferde – ein heimischer Muskelkater ist schließlich auch was Feines.
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Zwei neue rein ins Paradies, jetzt muss auch mal einer raus!
Und weil laut Sonja und Anna ja keiner der alten bis uralten Vierbeiner das Paradies Richtung Pferdehimmel verlassen will (laut Anna ist Doria wohl aus reiner Sturheit das letzte Pferd das noch lebend auf der Koppel stehen wird), müssen wir uns jetzt leider mal von einem Pony trennen.
Zum Verkauf steht deshalb ab sofort unser Lord, 2009 bei uns geborener Wallach. Als Mischung aus Pony und Araber ist er sehr lauffreudig und ausdauernd und sucht neue Herausforderungen bei einem Menschen, der einen temperamentvollen Reitpartner sucht. Er ist englisch geritten und macht auch beim Springen eine gute Figur.
Er ist regelmäßig entwurmt und kerngesund, lässt sich sehr gut longieren und noch dazu ein bildhübscher Kerl.
Preis ist Verhandlungssache, wir suchen vor allem einen liebevollen neuen Besitzer, der ihn seiner Natur entsprechend fördert und fordert (denn dafür fehlt uns leider die Zeit).
Wer Interesse hat, kann sich jederzeit bei Chefin Sonja telefonisch oder per Mail melden. Besichtigung und Proberitt sind natürlich kein Problem.
Teilt diesen Beitrag auch gerne und fragt in eurer Bekanntschaft und Verwandtschaft nach wer ein tolles Pony mit viel Potenzial haben möchte.

Lord zu Verkaufen!

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Filou muss jetzt ganz stark sein.
Es ist ein neuer Konkurrent auf der Koppel!
Wenn Chefin Sonja mit gezücktem Handy und glitzernden Äuglein über den Hof schwebt, weiß jeder was die Spatzen bald von den Dächern und Tabbi über die Weide blökt!
Sonja hat wieder zugeschlagen.
Lange schon hatte sie Ausschau nach einem hübschen Kalten gehalten – am liebsten eine jungen Blauschimmel. Und was die Chefin möchte, bekommt sie bekanntlich auch. Und als ihr jetzt ein eben solcher vors Lasso lief, konnte sie nicht anders.
Klammheimlich hat sie mit Nina in der vergangenen Woche einen hübschen Noriker in Kulmbach angeschaut und nach Ninas Gesichtsausdruck nach dem Proberitt war sofort klar – der muss mit!
Am Sonntag war es dann soweit. Der 4 Jährige Norikerwallach Filu Elmar zog mit wehender Mähne im Paradies ein und zeigt sofort, dass Kaltblüter nicht immer gemächlich unterwegs sind. Munter und im schönsten Trab und Galopp zog der Dicke seine ersten Runden auf dem Sandplatz und beruhigte sich erst, als Mulidame Chicka mit auf den Platz kam. Vorher knackten Peters Holzbalken am Platz schon bedenklich als sich Filu mal eben gegen die Brüstung lehnte…
Und statt Pferdekumpel gab es ein Muli weil die bekanntlich hart im Nehmen sind und da der neue Jungspund Eisen auf allen Hufen hatte, war das Verletzungspotenzial gar nicht mal so klein. Aber statt sich mit Chicka anzulegen ging Filu sofort auf Kuschelkurs und dackelte fortan brav der entnervten Chicka hinterher.
Mit den Eisen konnte Filu aber keinesfalls in die Herde und nachdem die noch extrem fest saßen, musste schnell ein Hufschmied her. Wir staunten nicht schlecht als Sonja einen 83jährigen Schmied aus dem Dorf zu Hilfe rief und der junge Mann trotz gesetztem Alter innerhalb kürzester Zeit Filu von allen Hufeisen befreit hatte! RESPEKT HERR HUFSCHMIED!
Nachdem Filu auf seinen Namensvetter getroffen war und auch schon nähere Bekanntschaft mit Doria und dem um Jahre verjüngt wirkenden Gino („Hey, Kollege, ich war zuerst hier und bin mehr Chef als DU!“) machen konnte, gings überraschend schnell (Rentner Rocko musst ja den Stromzaun demolieren!) in die Herde. An den ersten erstaunten Friesen donnerte das gemütliche Kaltblut einfach vorbei und hinterließ nur verdutzte Gesichter. Nero und Elvis waren aber beizeiten alarmiert und attackierten gemeinsam den neuen Nachbarn – als der außer Sicht war – gingen sie aus Versehen auch gegenseitig auf sich los. Derweiln fanden vor allem die kleinen Ponys den neuen Riesen super und so sah man einen kräftigen blauschwarzen Streifen, gefolgt von einer bunten Horde von winzigen Ponystreifen über die Koppel rennen. Nach einer halben Stunde war die Luft raus. Elvis ging vor Nero in Deckung, Nero vor den Stimmen des Hofteams und die Ponys vor Filu.
Mittlerweile haben sich auch unsere Möchtegern- Machos beruhigt und bis auf einige Zwicker hat Filu auch seine ersten Tage gut überstanden und darf bald mit seinem Training beginnen.
Wer jetzt aber schon auf einen Ritt auf dem hübschen jungen Mann spekuliert, den müssen wir vorerst enttäuschen. Alles was Fil(o)u heißt, ist als Reitgefährte für Sonja auserkoren und vorerst mag die Chefin nur Nina und Bereiterin Steffi auf ihrem Dicken sehen. Wir sind gespannt wie sich das Flitze- Kaltblut unterm Sattel macht und informieren euch natürlich gerne über alle Fortschritte.

Filu II (24.05.2015)

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Ja da schaut die Herde….
Wer regelmäßig in unseren News vorbeischaut, der weiß, dass wir für zwei Shettys und ihren älteren Pferdekollegen ein neues Zuhause gesucht haben. Und Pferdefreundin Melly sei dank, ist zumindest Opa Rocko in seinem neuen Zuhause angekommen. Ihr dürft einmal raten wo!
Chefin Sonja konnte wieder mal nicht ablehnen und Melly ist überglücklich das Rentner Rocko ihr erstes eigenes Pferd sein darf und im Paradies seinen Lebensabend verbringen kann.
Nachdem der Gute lange Zeit alleine stand, hatten wir alle so unsere Bedenken ob er sich wohl gut in der Herde eingewöhnen würde.
Friesenoma Ronja wurde als Vorauskommando zu Rocko in die Krankenbox gestellt und klimperte nur mit ihren Wimpern und schon war Rocko ihr verfallen. Seitdem sind die Beiden unzertrennlich und während alle dachten der alte Mann würde von der Herde wohl erstmal ordentlich rund gemacht, zeigte sich relativ schnell, dass alt nicht immer klapprig heißt! Wie ein junger Hüpfer mit schwingendem Gang in der sehnigen Hüfte bratzte Rocko sich einmal quer durch die Herde, Ausschlagen und Zähne ausfahren inklusive.
Und was frisch verliebt ist, den hält auch kein Stromzaun auf. Auf der hektischen Suche nach Ronja ist Oldie Rocko schon zweimal durch den Zaun und beinahe auch über Sonja gewalzt. Also von Müdigkeit und Altersschwäche nichts zu sehen. Und auf der Weide fühlt sich Rocko auch schon wie zu hause. Jetzt noch ein halbes Jahr unter Peters Futterraufe und dann sieht Rentner Rocko auch wieder aus wie ein Junger.
Wir wünschen Melly auf jeden Fall ganz viel Spass mit ihrem Rocko und sind uns sicher, dass sie ihn schon bald wieder reiten kann. Und springen… und über die Wiese rasen… der alte Mann ist noch lange nicht in Rente!

Rocko zieht ins Paradies (23.05.2015)

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So ist Schule erträglich – dachten sich wohl auch einige Schülerinnen und Schüler und verlagerten den Unterricht kurzerhand ins Paradies um dort für einen Erlebnisnachmittag viel über Ponys, Esel, Pferde und Co. zu lernen. Natürlich wurde nicht nur theoretisch gearbeitet, sondern auch viel geputzt, gekuschelt, und geritten.

Erlebnisnachmittag (19.05.2015)

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Am 15. Mai war es so weit: Start in die Reitfreizeit- Zeit im Jahr 2015. Das Familienwochenende lockte auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Familien ins Paradies, die ein erlebnisreiches Wochenende bei schönstem Wetter erwartete.
Nach einem ersten Kennenlernen ging es direkt auf die Koppel („Tun die auch nichts? Beißen die? -Eigentlich hab ich Angst vor Pferden…“) und dann mit den Kindern raus auf die Ponyrunde. Und während Mutti und Papa noch versuchten, die Bremse oder das Gas beim Pony zu finden, wurde in der Küche schon eifrig gekocht und gewerkelt. Christinas Gulaschsuppe war nicht nur bei den Vätern der Hit und wurde frisch über dem offenen Feuer serviert – was bei einigen Teammitgliedern zu Schweißausbrüchen und angesengten Hosen und Haaren führte, als der Haken für den Kessen neu über dem Feuer eingehakt werden musste. Nach diesem Einstand, waren nicht nur die Gäste Feuer und Flamme für das Pferdeparadies!
Am nächsten Morgen ging es auf einen aufgebauten Hindernisspacour auf dem Platz. Bommel hatte sich wie jedes Jahr wieder ein paar Geschicklichkeitsgemeinheiten für die kleinen und großen Reiter ausgedacht und ließ Kinder wie Erwachsene Wäsche per Pony aufhängen oder widerborstige Kardätschen in schwingende Eimer feuern. Während die Kinder vor allem mit dem ballancieren einer Kartoffel auf einem flachen Teller so ihre Schwierigkeiten hatten, mussten sich die Eltern überhaupt erst einmal an das Pferd als Reitpartner gewöhnen. Viele Reitneulinge trauten sich trotzdem und bereuten die Mühe des Auf- und Absteigens auf keinen Fall. In der Mittagspause konnte dann gebastelt, geschlafen oder gedöst werden. Im Heuspielen oder Fußball kicken waren ebenso beliebt wie ein gemütliches Sonnenbad auf der nagelneuen Terrasse. Am Nachmittag ging es dann bei Pony und Pizza wieder rauf mit den Kiddies auf die Ponys bevor am Abend die Erwachsenen auf Franzi und Marly zeigen konnten, dass auch sie sich zum Reiter eignen. („Oh Mann ist die schnell; ohje, was mach ich denn jetzt mit meinen Händen; das bisschen, was mir vorhin noch nicht weh getan hat, jetzt is das auch noch kaputt…; und wie komm ich jetzt hier wieder runter?…“).
Eine Familie kam im VW-Bus und während Muttern und Kind im Auto ihr Nachtlager aufgeschlagen hatten, war Papa ein ganz harter und übernachtete auf einem Feldbett unter freiem Himmel. Die erste Nacht war kühl, aber trocken, doch als am Samstag-Abend leichter Niesel einsetzte dachte schon alle, er würde aufgeben. Doch weit gefehlt, in der Stallgasse war schließlich genug Platz zum nächtigen. Leider suchte der tapfere Papa sich ausgerechnet Fannys und Hannis Nachtquartier in direkter Nachbarschaft zum Misthaufen aus um sein Bettchen aufzustellen und so war es nicht verwunderlich, dass Fanny und Hanni einen erholsamen Nachtschlaf durch Gemecker, Schubbeln am Bettgestell und Abschlabbern der warmen Nase, die aus dem Schlafsack schaute, verhinderten.
Am Sonntagmorgen gingen dann die Erwachsenen auf einen geführten oder freien Ausritt während die Kinder am Platz zeigen konnten, dass sie auch Ponys vom Boden aus durch einen aufgebauten Pacour führen konnten. Mit Schnitzel und Pommes klang das Familienwochenende anschließend gemütlich aus und bescherte dem Paradiesteam ein dickes Lob für das tolle Wochenende und die abwechslungsreichen Aktivitäten rund um Pony, Esel und co.

Familienwochenende (15.- 17.05.2015)

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Wir haben schon viele verrückte Sachen mit unseren Pferden angestellt, aber am 13.Mai gab es besonders viel Gejauchze und Kamerageklicke als Bambi und Little Joe herausgeputzt wurden.
Eine Junggesellin sollte gebührend von ihrer Freiheit Abschied nehmen und wurde von ihren Freundinnen ins Paradies entführt wo sie von Braut und Bräutigam Shetty bereits erwartet wurde. Nach einem Spaziergang mit dem Bräutigamersatz Litte Joe, ging es für die Braut dann gleich weiter in der Vorbereitung zur Ehe. Helm auf, Gerte in die Hand und los gings mit dem Esel!
Die Mädelstruppe nutzte die Gelegenheit um jeweils eine Runde auf unseren Pferden zu drehen. Und als hätte Tabbi geahnt dass er die Ehre der Männer hochhalten muss, galoppierte er sogar ganz brav an und zeigte sich von seiner besten Seite.
Die jungen Damen hatten ihren Spass, unsere Kamera mal wieder ein tolles neues Motiv. Mädels, ihr seid uns jederzeit wieder herzlich willkommen im Paradies… Mit und ohne Ehemann.

Junggesellinnenabschied (13.05.2015)

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