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Archive for April 2015

Reiten mit Handycap (19.04.2015)

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Ich hätte gern ein T- Shirt, Gr. 152 in pink mit dem süßen Knuddelpony, dazu den passenden Pulli und die Brotdose – und ein Poster von den Ponys zum Namen lernen….
Ein neuer Sommer, ein neues Paradies- Outfit!
Und damit unser Hofshop auch immer Nachschub parat hat und wir all unsere Kleinen und Großen Fans ordentlich einkleiden können, muss es sein! INVENTUR!!!
Zugegebenermaßen nicht die beliebteste Tätigkeit am Hof, aber jedes Jahr finden sich dann doch wieder Freiwillige, die sich durch die Bestände arbeiten, sortieren, notieren, umschichten, neu etikettieren – schimpfend eine Kaffeepause einlegen und dann weiter zählen, nachzählen, verzählen und am Ende verzweifelt doch noch die gesuchte Kiste mit den Kindershirts finden. Aber wer uns kennt, der weiß, dass Ivonne, Becky, Sonja und Olivia auch im Zählmarathon immer noch etwas zu gackern und zu lachen finden – und sei es auch nur Anna, die grinsend hinterm Zaun steht und sich freut, dass sie dieses Jahr der Inventur entgangen ist.
Jetzt jedenfalls ist der Hofshop wieder sortiert und wir bestellen fehlende Größen und Farben (pink ist der absolute Renner!) in den kommenden Tagen nach. Wer also gerade nicht die richtige Größe oder Farbe für sein Wunschshirt findet, den bitten wir um ein wenig Geduld oder Schnelligkeit – noch haben wir einige Bestände!IMG_20150418_180045

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Ponyführsonntag (19.04.2015)

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Davon träumen wohl viele Schüler:
In Kulmbach gibt es eine Reit AG – Wahlunterricht an der Mittelschule kann so schön sein.
Am vergangenen Donnerstag besuchten uns die Kulmbacher Mädels mitsamt ihrer Lehrerin und verbrachten einen sonnigen Nachmittag mit Pony und Co. am Hof. Bestimmt nicht der letzte Besuch!

Reit AG zu Besuch im Pferdeparadies (16.04.2015)

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Becky

Wir wünschen Becky zu ihrem Geburtstag alles, alles Gute und hoffen auf viele schöne Stunden und natürlich vor allem auch Ausritte mit ihr im Paradies! Einen schönen Geburtstag und lass es krachen heute, liebe Becky!

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Am gestrigen Nachmittag fand im Paradies ein Erlebnisnachmittag mit Pony und Pferd statt. Anlass war der Kommunionsausflug einer jungen Dame aus Bamberg mit ihrer Familie. Bei schönstem Wetter entführten Bianka und Nina die 10 Kinder und 7 Erwachsenen in die Welt der Vierbeiner. Nach einem kurzen theoretischen Exkurs durfte auch gleich gestriegelt und gekuschelt werden. Dann ließ sich Nina einiges einfallen, um den Kindern auf dem Platz einige Kunststücke zu zeigen und baute einen Parcour auf. Begeistert führten die Kids ihre Ponys in Schlangenlinie durch die Hütchen oder ließen sie aufs Podest klettern. Der anschließende Ausritt war dann der krönende Abschluss des schönen Nachmittags! Die Kinder versprachen beim Abschied, auf jeden Fall wiederzukommen.

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Am letzten Osterferien-Sonntag war richtig was los im Paradies! Nicht nur unsere 1. Runde Pony & Pizza in diesem Jahr sondern auch noch 2 Kindergeburtstage stellten das Team vor eine große Herausforderung. Bei bestem Wetter ließen die kleinen und großen Ponyfans auch nicht lange auf sich warten und trudelten am frühen Nachmittag zahlreich auf dem Hof ein. Während die Vorbereitungen für das Pizza-Backen schon längst im Gange waren, wurden gegen 14 Uhr auch langsam die Ponys, Pferde und Esel auf der Koppel eingefangen. Ein Kindergeburtstag war schon in vollem Gange, als Sonja den Pony&Pizza-Reitern die Ponys zuteilte. Jetzt wurde erst einmal kräftig geputzt und gewienert. Heute wurden auch unsere Youngsters erstmalig mit ins volle Programm genommen. Unser Pünktchen-Pony Kalle zeigte sich von seiner allerbesten Seite. Die kleinen Lausbuben Willi und Muffin allerdings meinten dann auf dem Reitplatz, erst einmal zeigen zu müssen, wozu sie eigentlich da sind und wälzten sich samt Reiter. Die kleine Zoe musste danach erst einmal getröstet werden, denn das war doch ein großer Schreck, was unser Willi da mit ihr vorhatte. Sie war schließlich zum Reiten da. Sie bekam dann die brave Bambi als neues Pony zugeteilt. Isa hatte indessen die kleine Muffin-Reiterin schnell noch vom Pony gezogen als der sich ebenfalls hinlegte. Nachdem hier die Fronten geklärt waren, ging es aber ganz problemlos auf dem Platz weiter und die Reiterlein hatten großen Spaß bei Cowboy und Indianer, etwas Sport auf dem Pferd oder auch mal ganz locker im Damensitz zu reiten. Der große Ausritt war dann Abschluss des Ponyprogramms und machte vor allem den Reitern richtig viel Spaß. Beim Pizza backen und essen erzählten sie aufgeregt von ihren tollen Erlebnissen.
Herzlichen Dank ans Team, dass die große erste Herausforderung der 2015er Saison so souverän gemeistert hat. Und ein Dankeschön an alle Paradies-Fans, die so gern zu uns kommen und sich bei uns rundum wohlfühlen.

Pony & Pizza (12.04.2015)

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Wesensveränderungen innerhalb eines Tages – vom störrischem Jungpferd zum braven, folgsamen Pferd, das mit gesenktem Kopf auf kleinste Bewegungen reagiert?
Was wir alle aus Hollywoodfilmen kennen, kann so einfach doch nicht funktionieren…. Dachten wir zumindest.
Aber auch wenn wir keine Wunder erwarteten, wir sind bekanntlich große Freunde von neuen Möglichkeiten mit unseren Tieren zu arbeiten und so war nicht nur Chefin Sonja begeistert, also ihr guter Freund und Ninas Pate Thomas sie auf die Internetseite von Daniela Becker aufmerksam machte. Die Trainerin im Bereich Horsemannship und Freies Reiten ist unter Kennern bekannt und so freuten wir uns umso mehr, dass Sonja sie für gleich zwei Termin buchen konnte.
Am Freitag war es dann zum ersten Mal soweit – Premiere für die gezielte Freiheitsdressur im Paradies.
12 Teilnehmer und Teilnehmerinnen (zum Austesten natürlich erstmal ausnahmslos Hofvolk) hatten sich versammelt und hörten geduldig erstmal Danielas Einführung an, bevor jeder sich und sein Horsemannopfer des Tages kurz vorstellte.
Schnell wurde klar, dass viele sich nicht die leichtesten unter den Vierbeinern ausgesucht hatten. Bianka trat mit Jungfriesendame Anne an, Ivonne mit Schreckenspferd Rafael, Nina mit Sturkopf Henry und Sonja wollte ja eigentlich mit ihrem Filou teilnehmen, war aber lustigerweise bei Daniela schon mit Nero angemeldet worden (wer hat sich denn da wohl schon sowas gedacht?) und Chiara mit Bodenarbeitsneuling Bella. Auch Pia entschied sich spontan ganz mutig für ihr Jungpferd Hörnchen, statt für die ausgebildete Mutterstute. Den Vogel jedoch schoß Thomas ab. Schon als er mit dem Hänger auf den Hof fuhr, dachte jeder, es würde gleich ein Monsterhengst dem Hänger entsteigen – wiehern, stampfen, prusten und nochmehr wiehern.
Was aber neben Thomas auftauchte war kein 1,80m Hengst, sondern ein Ponywallach, der offensichtlich ein ziemlich großes Ego besitzt!
Margits Ponydame Nelly jedenfalls war ihm sofort verfallen, Liebe auf den ersten Blick!
Carmen ging mit Tinkerdame Maly, Joffrey samt Cowboyhut und Friesin Yakima und Nicole mit ihrem Merlin an den Start.
Was dann aber auf dem Platz geschah war mehr als beeindruckend. In Ruhe und mit viel Geduld arbeitete Daniela jeweils mit 4 Teilnehmern gleichzeitig und erfasste Pferd und Mensch in wenigen Minuten. Zielgenau konnte sie sehen, wo die Probleme beim Pferd und vor allem auch beim begleitenden Menschen lagen. Körperhaltung, Entspannen, Kontaktstock runter, Entspannen, Atmen, Ruhig und konsequent bleiben.
Nach 10 Minuten reagierten die Pferde auf eine imaginäre Blase, nach 20 Minuten waren sie auf ihren Menschen konzentriert und folgten mit dem Kopf den kleinsten Bewegungen – nach 45min kamen sie auf Kommando zu ihrem Menschen gelaufen.
Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Selbst Möchtegern-Hengst Spiky trottete Thomas (manchmal noch wiehernd – aber immerhin) brav nach.
Streber Merlin, Rafael und Hörnchen entlockten Daniela mehrfach ein „I like it!“ – ins fränkische übersetzt, bedeutet das „Passt scho!“ – ein hohes Lob also.
Margit freute sich besonders, dass Nelly, die anfangs nur auf Thomas Pony konzentriert war, sich dann doch noch entschied, mitzuarbeiten und sich auch vom Rollstuhl aus Horsemannship sinnvoll und gezielt betreiben lässt.
Nach einem ausgiebigen Mittagessen ging es am Nachmittag in die zweite Runde und wieder arbeitete Daniela vor allem mit dem Menschen – die Pferde wussten oftmals schon was von ihnen erwartet wurde, nur der Faktor Mensch schien ihnen nicht immer vertrauensvoll. Den Begrifft Pferdeflüstern, das wurde allen klar, müsste man eigentlich umschreiben – Menschenflüstern wäre passender. Daniela schaffte es nicht nur, jedem Pferd seine beste Seite zu entlocken, sondern auch uns Menschen über sein Verhältnis zum Lebewesen Tier nachdenklich zu stimmen und sich wieder neu mit der Kommunikation zwischen Zwei- und Vierbeinern auseinanderzusetzen.

Nun war ja eingangs die Frage nach der Wesensveränderung….
Böse Stimmen könnten ja nun behaupten, dass ja Rafael nun schon seit Herbst wieder in Beritt und in der Bodenarbeit ist und selbst bei Anne und Nero könnte man meinen, dass da nicht Danielas Methoden alleine zum Erfolg geführt haben.
ABER als Sonja dann am Abend noch eine Extrastunde bei Daniela nutzte um ihr mal fluchs Arwen und Lord (beide zwar in Beritt aber noch nicht wirklich einem Reiter zumutbar) unter zu schieben, saßen alle gebannt am Reitplatz und warteten auf die große Explosion bei einem der beiden….
Nach 2 Minuten veränderte Daniela scheinbar willkürlich ihre Standposition zu Arwen und drängte ihre Schulter leicht ab, nach weiteren 2 Minuten senkte Arwen den Kopf – nach 5 Minuten lief sie Daniela hinterher und lies sich kontaktlos rückwärts richten, nach 10 Minuten lief sie Liberty, das heißt völlig ohne Seil. Nach 12 Minuten standen alle Münder am Rand offen.
Sowas glaubt man erst, wenn man es gesehen hat. Als dann Sonja das Arwensche Ruder übernahm, ging der Kopf zwar leicht nach oben, dabei blieb es dann aber auch. Keine Hufe auf Kopfhöhe, kein Gezerre am Strick, kein Auskeilen oder agressives Wiehern.
Bei Lord dauerte die Diskussion (übrigens völlig ohne Flüsterei) ein paar Minuten länger (Ansatz zum Steigen inklusive), nachdem Daniela aber nicht mal den Hauch einer Reaktion auf alle Droherei zeigte, gab Lord seinen Widerstand auf und nach einer Viertelstunde trottete auch er brav hinter Daniela her.
Ein kleines Lächeln konnte sich da auch Daniela nicht verkneifen: „Das sind deine Problemfälle Sonja????“.

Am Ende des Tages waren die Pferde entspannt, die Teilnehmer zufrieden und der Augusttermin schon wieder halb ausgebucht. Und wer demnächst Leute rückwärts über den Platz laufen sieht und einen starren Stock, der im Sand schleift, der weiß, dass hier gerade Gehorsemannshipt wird.

Wir danken Daniela herzlich für ihre super Arbeit und ihre natürliche, völlig unkomplizierte Art und wer jetzt schon ganz begierig ist, das selbst zu erleben und auszutesten, der sollte sich gleich für die Augusttermine anmelden. Aber auch wer keinen Platz mehr bekommt – es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir Daniela zu uns ins Paradies bitten!

Horsemannship mit Daniela Becker (10.04.2015)

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Ostern im Paradies und viele Besucher und Ponybegeisterte nutzten den Ostersonntag für einen ganz speziellen Osterspaziergang – mit Pony, Pferd oder Esel ging es raus in die Umgebung und bei Kaffee und Kuchen konnte anschließend im Garten noch entspannt über diverse Events in diesem Ponyjahr diskutiert werden.

Am Ostermontag machte der April seinem Namen alle Ehre… Zwischen Sonnenschein mit milder Brise und Schneegestöber in heftigen Böen lagen zum Teil nur wenige Minuten und während die einen noch ihre Mützen ablegten, schlüpften die nächsten schon wieder in die dicke Jacke.
Aber natürlich sind wir ja keine Schön- Wetter- Reiter und so trotzten Ross und Reiter dem Wind (zugegebenermaßen das Ross besser als der Reiter!) und machten sich dennoch zu Spaziergang, Ausritt oder Platzarbeit auf.
Natürlich kamen auch wieder viele Spaziergänger und Gäste – viele zum ersten Mal und konnten sich (zumindest im Sonnenschein) gar nicht an den Pferden sattsehen.
Bereits am Samstag und Sonntag hatten Sonja und Christine mit dem Frühjahrsputz begonnen (Hütte betreten streng verboten!) und jetzt sind Bettenlager, Hütte und Küche bereit für den Sommer.
Wenn also jetzt bitte zumindest schonmal der Frühling Einzug halten könnte…

Auch das Loch im Garten nimmt langsam Gestalt an und wird sich nach heftigen Diskussionen, Streitereien und jede Menge Skizzen, Gefuchtel mit Zollstöcken und Probebuddeleien sehr bald in ein Fundament verwandeln.
Nachdem die Reiter dem Wetter gezeigt hatten, wo bei uns der Hammer hängt (liebe Bauarbeiter – das ist eher als Metapher zu verstehen, bitte bringt eure eigenen Hämmer mit – wir wissen tatsächlich nicht immer wo unser Hammer gerade zu Gange ist), ließen sich auch die Männer nicht lumpgen und grillten am Nachmittag an. Je nach Wetterlage musste man sich zwar beeilen um kein Steak am Spieß (kalt aber knackig) zu bekommen, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch.

Ein Dank ergeht hiermit auch an Familie Fischer, die uns einen kompletten Erste-Hilfe Rucksack gesponsert hat. Wir danken euch dafür recht herzlich und hoffen, ihn niemals einsetzen zu müssen.

Ostern – Ponyführsonntag (22.03.2015)

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