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Archive for August 2014

Eigentlich waren 30 Mädels angemeldet zu unserer 1. Sommer-Reitfreizeit. Angereist waren dann 29, die schnell ihre Matratzen bezogen. Nach unserer offiziellen Begrüßungsrunde und der Einteilung der Pflegeponys, ging es auf die Koppel und auf die Suche nach den Pflegeponys. Die „alten Hasen“ unter den Reitfreizeit-Mädels fanden ihre Lieblinge natürlich blitzschnell. Mit Reitunterricht, den Anna Buchmeier mit ganz viel Energie und Einfallsreichtum leitete, und Longenunterricht, der von den Betreuern übernommen wurde, starteten die Tage gleich nach Frühstück und Putzdienst auf den Koppeln. Am Nachmittag fanden Ausritte statt und dank der vielen Stoppelfelder gab es auch den ein oder anderen Galopp. Die Kinder bauten sich einen eigenen Parcour auf, den sie mit den Ponys durchliefen, was großen Spaß bereitete. Abends war dann Völkerball der große Hit und auch das Lagerfeuer fand viele Fans.
Der letzte Tag der Reitfreizeit startete mit Ausritten und hier gab es leider ein paar Abwürfe, die zum Glück glimpflich ausgingen. Als dann die Eltern am Nachmittag eintrafen, zeigten die Kinder, was sie sich selber ausgedacht und ausgearbeitet hatten. Sie führten das Stück „Blondittchen und die 12 Zwerge“ vor und ernteten einen Riesenbeifall. Das war Premiere bei uns im Paradies, denn ein eigenes Stück wurde von den Reitfreizeit-Kids noch nie vorgestellt. Gut gemacht, Mädels! Auch der Ponyzirkus und die Ponyquadrille fanden großen Anklang, einstudiert von den Reitfreizeit-Kindern.

Nach der Aufführung ließen wir diese schöne Reitfreizeit in unserem Paradies-Cafe bei Kuchen und Kaffee ausklingen und bedanken uns ganz herzlich für alle Kuchen- und Karottenkassen-Spenden. Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer und an das gesamte Team, die diese Reitfreizeit zu einem schönen Erlebnis werden ließen.

Reitfreizeit Sommer I (06.08.2014 bis 10.08.2014)
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Heute waren 2 Wanderreiter bei uns zu Gast. Spontan fragten Sie uns ob Sie hier übernachten könnten, nicht im Bettenlager so wie andere sondern bei Ihren Pferden am besten im Heu. Na klar geht das bei uns. Beim Abendessen haben wir dann erfahren das es die zwei aus Kronach/Rodenkirchen angeritten kamen und für 10 Tage unterwegs sind. Hut ab vor den beiden, besonders vor Conny der mit seinen 72 Jahren in keinster Weise seinem Enkelsohn Lukas
(18 Jahre) nachsteht. Kommt bald mal wieder und guten Ritt für die nächsten Tage ….

Wanderreiter (09.08.2014)

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