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Archive for August 2013

„Man, sind die alle groß geworden!“, staunte Sonja nicht schlecht als die Stammbesatzung des Bettenlagers am Mittwoch Morgen anrückte. 28 Mädels teilten die Matratzen unter sich auf. Von ihnen waren die meisten schon zum 4. oder 5. Mal bei uns. Nur 4 Mädels waren das erste Mal dabei. Und die „alten Hasen“ kannten sich natürlich bestens aus, so dass die Vorstellungsrunde fast hinfällig war. Die 3 Nördlinger Schwestern Isabella, Benita und Lilly fragten gleich nach ihrem Liebling, der Schecken-Stute Jaqueline. Die brauchte dringend eine Reinigung und Isa holte sie sich gleich zum Putzen. Nach dem Mittag ging es natürlich schon mal auf die Pferde und es zeigte sich, dass die Mädels erstaunliche Fortschritte gemacht hatten. Es gab nur 4 Longen-Kinder und alle anderen konnten direkt in den normalen Reitunterricht. Abends wurde noch Völkerball gespielt und bei Lagerfeuer und ausgelassener Stimmung kamen die Mädels ganz schön spät zur Ruhe. Der Donnerstag startete gleich mit Ausritt und Reitunterricht direkt nach Frühstück und Stalldienst. Nach dem Mittag durften die „Profis“ dann ohne Sattel auf die Pferde und auch mal über ein kleines Hindernis springen. Dabei stiegen dann doch ein paar der Mädels unfreiwillig ab, aber ohne große Blessuren. Außerdem standen noch Ausritte auf dem Nachmittagsprogramm und da das Wetter mitspielte, hatten alle großen Spaß an Schritt-Trab-Galopp. Ein Film rundete den schönen Tag ab und natürlich gab es auch wieder ein gemütliches Lagerfeuer, wie das bei den Cowboys ja üblich ist. Freitag früh hieß es dann schon mal Proben für die Quadrille am Sonntag vor den Eltern. Ohne Pferd liefen die Mädels die Strecke ab, die es nachher dann zu Pferd zu üben galt. Die anderen Mädels kümmerten sich um ihre Pflegeponys. Auch heute standen wieder viele Ausritte auf dem Programm und auch eine Pony+Kinder-Wasserschlacht war mit dabei. Am Abend hieß es dann Pizza backen und das machten die Reiterinnen mit Begeisterung und jeder Menge Hunger. Eine Nachtwanderung zum Abschluss des Tages sorgte noch für etwas Aufregung vor dem Schlafen…na das konnte ja eine Nacht werden! Steffi und Roland waren die Erschrecker der Nacht und als sich das Gekreische gelegt hatte, stellte Nina fest dass sie (mal wieder) ihr Handy verloren hatte. Die Mitternachts-Suchaktion endete zum Glück erfolgreich.
Am Samstag war Reitlehrerin Anna selber auf einem Turnier, so dass Pommel und Steffi als Reitlehrer einsprangen und einen guten Job ablieferten. Allerdings war der Springunterricht mit 3 Abwürfen dann doch etwas zu heftig. Am Nachmittag wurde dann ein kleines Turnier veranstaltet mit verschiedenen Hindernissen, wie Eierlauf mit Pferd, Wasser, Wäsche aufhängen u.ä. Anschließend wartete noch ein Ausritt auf die Kinder und abends gab Sängerin Steffi ihr Bestes am Lagerfeuer (man kann sie sicher bald bei DSDS bewundern).
Am Sonntag stand dann die Generalprobe an für die Show vor den Eltern und diese startete pünktlich um 15 Uhr mit der Springvorführung, dem Ponyzirkus, der Longe, der Abteilung und als krönenden Abschluss dann die 12er Quadrille. Diese rührte unsere Sonja, den Peter, Steffi und bestimmt auch einige Eltern zu ein paar Tränchen und mit Beifall wurde nicht gespart. Die Verabschiedung und das gesellige Beisammensein im Garten war dann schon wirklich familiär, denn wir kennen die Kinder und deren Eltern inzwischen seit Jahren. Ganz spontan gründeten die älteren Mädels noch eine Whatsapp-Gruppe: Reitfreizeit 2013!

Anbei ein „paar“ Bilder:

Reitfreizeit 14.08.2013 bis 18.08.2013 (Teil 1)
Reitfreizeit 14.08.2013 bis 18.08.2013 (Teil 2)

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Voller Energie und Erwartungen kamen am Mittwoch 27 Kinder zur 1. Sommer-Reitfreizeit bei uns an. Das Wetter war ganz optimal und so war auch die Stimmung am Hof. Nach Begrüßungsrunde, Hofregeln und Koppelrundgang gab es erst einmal eine deftige Mittagsstärkung. Danach wurden schon die Pflegeponys geholt und so der erste Kontakt zu den Vierbeinern aufgenommen. Die ersten Reitschüler bereiteten ihre Pferde zum Reitunterricht vor. Der Nachmittag verging viel zu schnell mit Reitunterricht und Longenstunden. Spät am Abend wurde am Platz noch Völkerball gespielt und viel zu spät gingen alle zu Bett. Der Donnerstag startete trotzdem früh und die Kinder begannen nach Frühstück und Stalldienst um 9 Uhr mit den Reitunterricht an Longe und in der Abteilung. Und diejenigen, die gerade nichts zu tun hatten, holten sich ihr Pflegepony und gingen mit ihm auf die Ponyrunde oder einfach nur auf die Wiese. Nach dem Mittagessen gab es dann die ersten Ausritte. Eine Gruppe Fortgeschrittener rockte die Stoppelfelder mit vielen Galoppsprüngen, während die andere Gruppe einen Schritt-Trab-Ausritt machte. Die Reitanfänger gingen auf einen geführten Ausritt. Abends konnten die Kinder dann ihre Pizza allein belegen und ließen sich diese auch so richtig gut schmecken. Ein Film rundete den Abend ab. Auch der Freitag ging wieder früh los und nachdem sich alle beim Frühstück gestärkt hatten, der Stall sauber war, ging es wieder auf die Pferde im Reitunterricht. Auch heute wollten die Kinder wieder ausreiten und dem Wunsch gingen wir gern nach. Nach dem Abendessen wurde das Lagerfeuer angemacht und Lieder gesungen…wie man sich das so bei echten Cowboys vorstellt. Der Samstag stand dann doch schon im Zeichen des Vorbereitens der Sonntags-Show. Und Annemarie ließ die „Profis“ springen. Die waren aufgeregt. Annie konnte sich gar nicht einkriegen und Louisa fragte zehnmal hintereinander, ob Pepper wirklich springt. Das machte er und auch sonst klappte alles ganz gut. Nur Maxi übertrieb es mal wieder und sprang so richtig hoch ab, so dass sich Jasmin nicht halten konnte und nach dem Sprung runterpurzelte. Nichts passiert! Nach dem Mittag bauten Anna und Judith dann einen Parcour auf, der allen großen Spaß machte, denn neben Eierlauf auf den Pferden und Ballwerfen in eine Tonne vom Pferd über durchreiten des Flatterband-Tores bis hin zum Wassertragen unter Dusch-Bedingungen war alles so richtig spaßig. Anschließend ging es dann nochmals auf einen Ausritt. Am Abend wurde gegrillt…seeehr lecker! Der Sonntag begann dann nach dem üblichen Stalldienst mit Longen-Unterricht und Ausritten. Nach dem Mittag begann dann schon das allgemeine Zusammenpacken und Aufräumen und als die Eltern um 15 Uhr dann kamen, konnte die Show losgehen. Einige Kinder zeigten mit ihren Ponies, was die so zu bieten hatten. Klettern auf ein Podest, springen über Hindernisse, durch ein Flatterband-Tor gehen, waren gar kein Problem. Nach den Pony-Kids kamen die Longen-Kinder an die Reihe, dann waren die Abteilungen an die Reihe und anschließend die Springer. Die Eltern waren restlos begeistert und sparten nicht mit Applaus. Anschließend bedankte sich Sonja bei Kindern und Team und bei Kaffee und Kuchen ging die erlebnsireiche Reitfreizeit zu Ende. Wir hoffen, die Kinder konnten viele schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Und auch wir haben etwas dazugelernt. Dank Nina wissen wir jetzt, wie man seinen Namen tanzt. Und das hat Nina bei Jonathan gelernt.

Herzlichen Dank allen Kuchenspendern!

Und auch hier noch einmal ein ganz, ganz herzliches Dankeschön an das gesamte Team!

Anbei ein „paar“ Bilder:

Reitfreizeit 07.08.2013 bis 11.08.2013

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14 Kinder verbrachten heute über das Ferienprogramm des KJR einen paradiesischen Nachmittag bei den Ponys und Eseln. Nach der theoretischen Erklärung der Pferdewelt ging es gleich auf die Koppel. Hier holten die Mädels ihre Ponys ab und brachten sie zum Putzen auf den Hof. Dabei kamen die Kinder und auch die Ponys ganz schön ins Schwitzen, denn es war richtig heiß heute. Auf dem Reitplatz waren die Kinder eifrig dabei, kleine Kunststücke auf den Vierbeinern einzuüben. Leni wollte mit ihrer Dixie erst nicht auf das Podest, aber nach einiger Zeit überwandt sie ihre Angst und hatte am Ende Spaß dabei. Trotz der Hitze gingen dann alle noch auf einen Ausritt. Zurück auf dem Hof gab es noch Wienerle und Brötchen zur Stärkung und reichlich zu trinken. Den Kindern hat es prima gefallen, auch wenn Letizia meinte, sie wäre lieber nicht geritten, weil sie unter dem Helm schwitzte und die Hose zu kurz war und und und, aber wir denken, das Grinsen auf ihrem Gesicht sprach eine andere Sprache. Ein schöner Feriennachmittag ging viel zu schnell zu Ende.

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