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Archive for August 2012

Liebe Anja,
alle 2- und 4-beiner des Pferdepardieses lassen Dich heute zu Deinem 45. Geburtstag hochleben !! Dein Alter sieht man Dir wirklich nicht an, könntest locker 10 Jahre jünger geworden sein. Wir stellen den Sekt schon mal kalt für den Montag wenn Du wieder aus Deinem Kurzurlaub zurück bist. Auch will ich besonders heute nochmal ganz toll DANKE sagen für all die Unterstützung und die liebevolle Arbeit, die Du ins Paradies einbringst ! Unsere NEWS wird stets aktuell von Dir gehalten ( auch im Urlaub),bei Kindergeburtstage, Reitfreizeiten, Pony und Pizza und alle die anderen Veranstaltungen bist du mit vollem Herz dabei und unterstützt mich wo es geht.

Ich wünsche uns noch viele schöne Stunden im Pferdeparadies und unserem Team und freue mich mit Dir, dass Du bald mit Deinen eigenen Pferd hier die Wiesen und Felder im Galopp überquerst !!

Feiere schön im Kreise Deiner Familie und bleib wie Du bist !!!

Deine Sonja

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Der Kreisjugendring machte es im Rahmen des Sommerferienprogramms wieder möglich, dass 21 Kinder, darunter 3 Jungs, einen tollen Pferdetag im Paradies verbrachten. Die Kinder hatten bei sommerlichen Temperaturen sehr viel Spaß in der Pferdeschule, beim Putzen und bei allen verrückten Kunststückchen auf den Ponys. Auch den 2 Betreuerinnen Jenny und Victoria schien es bestens gefallen zu haben – die 2 sehen wir bestimmt bald wieder! Die Kinder haben sich eine Menge zugetraut und wir waren alle zum Schluss wahnsinnig stolz auf sie. Kommt doch bald einmal wieder vorbei! Schön war es mit Euch!

KJR am 24.08.2012

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Niemand wird den Tag ihrer schweren Verletzung vergessen. 4 Wochen war sie nun in Bamberg in der Tierklinik von Dr. Burczyk. Endlich ist sie wieder auf dem Hof, noch immer im Schonquartier, aber wieder bei ihren alten Kumpels und sichtlich froh, wieder zu Hause zu sein. Sie frisst wie ein Scheunendrescher und das sehen wir natürlich alle gern, denn ohne ihre Freunde hat sie doch ganz schön abgenommen. Noch immer muss sie viel Ruhe bewahren, damit ihre Wunde richtig ausheilen kann, aber wir denken, von nun an geht das in ihrem Zuhause viel besser.

Hier seht Ihr einige Fotos von Anne nach ihrer Heimkehr:

Anne

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Pony & Pizza am 26.08.2012

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Turbulent ging es wieder zu zum Pony & Pizza-Event am vergangenen Freitag. 21 Kinder kamen mit ihren Eltern, um bei und mit uns den Nachmittag mit den Ponys und beim Pizza backen zu verbringen. Großen Spaß hatten alle nach dem Putzen und dem Probereiten auf dem Platz bei unserem Ausritt. Vor allem die Eltern waren aber froh, als sie wieder am Hof ankamen und sich endlich an die Pizzen machen konnten – und ein erfrischendes Getränk wartete hier natürlich auch auf sie. Wir denken, es hat allen ganz prima gefallen und bestimmt sehen wir die kleinen Ponyfans bald wieder – Ihr werdet Eure Eltern schon überreden, stimmts!?

Pony & Pizza am 24.08.2012

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Tag 1 – Mittwoch, 15.08.
Bei strahlendem Sonnenschein kamen heute 25 Mädels und 3 Jungs im Pferdeparadies an. Nachdem Zelte und Bettenlager bezogen waren, fiel dem einen oder anderen der Abschied von den Eltern doch etwas schwer. Wer aber Sonja kennt, der weiß, dass sie für solche Fälle gerüstet ist. Sie verteilte ihre bewährten „Heimwehglobulis“ und schon war das Paradies wieder in Ordnung. So konnte mit der Vorstellungsrunde und dem Rundgang durch den Hof begonnen werden. Gleich nach dem Mittagessen wurden die Pferde gesattelt und Reitlehrerin Anke konnte sich ein Bild von den Teilnehmern machen. Zeitgleich zu den Reitstunden durften sich die anderen mit ihren Pflegeponys beschäftigen. Ob Ponyparcours oder einfach nur putzen und kuscheln oder grasen auf der Weide – es war für jeden etwas dabei. Der kleine Winni Puh spielte seiner Pflegepatin gleich einen gehörigen Streich. Mit Hilfe von Kühlakku und Arnika-Globulis war der Sturz auf die Knie aber gleich wieder vergessen. Der Wunsch unserer Teilnehmer, Völkerball auf dem Reitplatz zu spielen, wurde nach dem Abendessen erfüllt. Um 22.30 lagen alle erschöpft und hoffentlich glücklich in ihren Kojen und träumten von ihren Wunschponys, die sie am nächsten Tag reiten wollten.

Tag 2 – Donnerstag, 16.08.
Heute früh weckte uns ein grauer Nieselmorgen – trotzdem wurde brav und tapfer, fast immer mit Regenjacke – draußen gefrühstückt. Gleich danach gingen die Longenkinder aufs Pferd. An diesem Vormittag hat sich jeder zur Reitstunde in den oft nassen Sattel geschwungen. Endlich staubte mal der Reitplatz nicht und wurde kostenlos bewässert. Die Reitstunden waren für die Kinder immer noch Spaß, wenn auch etwas feuchter als sonst. Nur unsere Reitlehrerin Anke, die die ganze Zeit im Regen stehen musste, war dann doch recht durchweicht. Pünktlich zum Mittagessen, das unsere Küchenfeen Heike und Karin zauberten, klarte der Himmel wieder auf. Es gab Kaiserschmarrn aus 50 (!!!) Eiern und Grießnockerlnsuppe. Nachmittags – bei Sonnenschein – ging es für jeden ins Gelände. In Kleingruppen und in Begleitung von mindestens zwei Betreuern verließen wir den Hof. Eines der Ponys überlegte sich kurzfristig, ein paar Schritte ohne seinen Reiter weiterzugehen. Aber es dauerte nicht lange, bis sich Reiterin Leonie Sch. wieder in den Sattel schwingen konnte.
Bei Pizzabrötchen und dem Film „Ein Pferd für Clara“ endete der Tag sehr ruhig.

Tag 3 – Freitag, 17.08.
Außergewöhnlich spät erschienen die Kinder beim Frühstück – bis auf die üblichen Verdächtigen Leo und Cassandra, die wie am Vortag schon vor den Betreuern aufgestanden waren beim Frühstück machen halfen. Mit „Riders‘ Magic“ Pferdemähnen-Liquid rettete Tamara die ungekämmten langen Haare von Cassandra vor dem Verfilzen…
Wie üblich folgte dem Frühstück eine halbe Stunde gemeinschaftliches Zusammenhelfen bei den morgendlichen Arbeiten auf dem Pferdehof – Ausmisten, in der Küche helfen und Sattelkammer rauskehren.
Vormittags gab es wieder für alle Reitunterricht und spielen mit den Pflegeponys. Zum Mittagessen wurden Fischstäbchen und Stampf serviert. Danach gab es schokoladige Paradiescreme. Für den Nachmittag durften sich die Kinder aussuchen, ob sie lieber ausreiten, oder einen Ritt auf dem blanken Pferderücken wagen wollten. Passend zu dem warmen Sommerabend gab es selbstbelegte Pizzen, die von „Pizzameister“ Christian und seinem „Azubi“ Armin schön knusprig gebacken wurden.
Aufgrund akuter Müdigkeit nach der nachmittäglichen Wasserschlacht fiel das Abendprogramm buchstäblich ins Bett.

Tag 4 – Samstag, 18.08.
Gleich morgens ein kleiner Schock: Zwei unserer Reiterinnen zeigten schon in der Nacht erste Anzeichen von Unwohlsein und am Morgen mussten Steffi und Tamara dann doch zu Eimer und Wischlappen greifen, um die Spuren der nächtlichen Übelkeit zu beseitigen. Die beiden tapferen „Übeltäter“ verbrachten den Vormittag im Betreuungszimmer und schon am Nachmittag nahm die erste wieder am Theorieunterricht teil. Der anderen Reiterin ging es nicht besser und sie musste von ihrer Mutter abgeholt werden. Schade. Wir wünschen von hier aus gute Besserung!
Auch unser Betreuer Roland schwächelte an diesem Morgen und musste den Tag – meist von besseren Zeiten träumend – im Zelt verbringen.
Der Reitunterricht lief aber nach Plan, allerdings wurde die Hitze gegen Mittag unerträglich. Reitlehrerin Anke warf zum Ende des Reitunterricht das Handtuch und zog sich wegen akuter Kopfschmerzen in die Hütte zurück.
Mittags gab es eine Riesenmenge Schinkennudeln, die Karin und Sonja heute allein zubereiten mussten, da Küchenfee Heike mit ihrem Sorgenkind heimfahren musste. Beide tauchten aber am Nachmittag komplett erholt wieder auf.
Und was macht man bei der Hitze am Nacghmittag? Keine Frage: Wasserschlacht natürlich! Auf dem Reitplatz wurde den Schläuchen freier Lauf gelassen und nicht nur die schwitzenden Kids sondern auch die Ponys hatten großen Spaß beim „Planschen“. Anschließend kamen dann auch die großen Pferde zum „Duschen“ auf den Platz und die Kids sahen sich das Ganze von aussen an. Das feuchtfröhliche Schauspiel wurde wirklich lustig, als die Friesen nicht genug kriegen konnten, sich immer wieder unters Wasser stellten und „Dusch-Chefin“ Becky zwei Bodyguards brauchte, um nicht unter die Hufe zu kommen.
Das Reiten wurde dann zum Wohle der Kinder und Pferde auf abends verschoben, zwei Ausritte starteten noch vor dem Abendessen.
Heute wurde der Grill angeschürt und mit Knoblauchbrot und Salat ließen sich alle die gegrillten Leckereien schmecken.
Für die anschließende Quadrillenprobe wurde bei einbrechender Dunkelheit der Reitplatz mit Licht geflutet und bei dieser besonderen Atmosphäre liefen alle Pferde nochmal so gut. Eigentlich waren für heute Abend ein Lagerfeuer und eine Nachtwanderung geplant, aber es war dann schon so spät und außerdem war Roland noch nicht wirklich fit, so dass wir das Abendprogramm auf das Lagerfeuer beschränkten.
Durch nachdrückliches Ins-Bett-Schicken kam dann auch dieser Tag zum Ende.

Tag 5 – Sonntag, 19.08.
In der Hoffnung auf einen frühen Ausritt, kamen heute Morgen einmal andere Gesichter zuerst zum Frühstück. Organisatorisch hat das einiges durcheinander gebracht. Laut Wetterbericht sollte es heute noch heißer werden als am Samstag, so dass wir alle Kids frueh aufscheuchten, unser Programm zeitig starteten und ab 11 Uhr Siesta war. Ganz früh ging es an die letzte Quadrillenprobe, im Anschluss nochmal mit den gleichen Pferden ins Gelände oder (für alle anderen) ohne Sattel zum Reiten auf den Platz.
Dank der spontanen Organisation von Steffi, hatte jeder nach dem Essen eine kleine Aufgabe und zusammengenommen war in kürzester Zeit der ganze Hof aufgeräumt und gekehrt. Nun galt es, die Zeit bis zum Vorbereiten der Pferde für die nachmittägliche Vorführung zu überbrücken. Letzte Diskussionen über gleichfarbige Schabracken und die richtige Musik wurden geführt und dann ging es auch schon los.
Die ersten Eltern trudelten ein und hier und da gab es ein großes Hallo. Die Vorführung von Ponyzirkus, Longe, Abteilung und Quadrille dauerte fast eine Stunde und an Applaus wurde nicht gespart. Es folgte die allgemeine Verabschiedung der Kinder, moderiert von Hofchefin Sonja, mit vielen Danksagungen, Umarmungen und Geschenken.
Weil es so heiß war, lief im Garten ein kleiner Springbrunnen, der die Gäste mit Wasser bespritzte. Der Kuchen war dann nicht ganz so schnell weg, wie am Sonntag zuvor, das Eis kam da besser an – kein Wunder!
Laut den Kids werden alle im nächsten Jahr wiederkommen – wir freuen uns jetzt schon drauf!

Hier die Bilder:

Reitfreizeit 2 – 2012

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TAG 1:
Nicht zu heiß und nicht zu kalt startete am vergangenen Mittwoch unsere 1. Reitfreizeit in den diesjährigen Sommerferien. 28 Mädels kamen mit Sack und Pack, Mama, Papa, Tante, Onkel oder Großeltern bei uns an. Schnell war das Bettenlager bezogen, etwas länger dauerte der Aufbau der Zelte. Und es waren Mädels dabei, die sich von den Vorjahren her kannten und die sich freuten als sie sich hier wiedersahen. Wir freuten uns natürlich genauso über die „alten Hasen“. Begrüßung, Kennenlernen, Einteilen der Pflegeponys und Hofrundgang gingen relativ schnell von der Bühne. Nach der Mittagspause ging es dann auch schon ran an die Pflegeponys, für die ein Parcour aufgebaut war. Zeitgleich wurden die ersten Pferde für die Longen vorbereitet. Der Longenunterricht wurde von den Abteilungen abgelöst und diejenigen, die nicht gerade im Reitunterricht waren, gingen mit ihren Ponys auf einen Ponyspaziergang. Wir waren begeistert, wie gut die Kinder mit ihren neuen vierbeinigen Freunden umgingen und wie schnell sie sich auch gegen unsere kleinen Frechen durchsetzen konnten. Abends gab es ein Lagerfeuer. Trotz aller Ablenkung hatten wir ein Heimwehkind, das sich gar nicht richtig beruhigen wollte. Und Magdalena ging es nachts auch nicht wirklich gut, sie hielt Sonja und Tamara lange wach.

TAG 2:
Das sah man den beiden aber am nächsten Tag gar nicht an. Fröhlich startete der Tag mit einem kräftigen Stärkungsfrühstück und schon wurde der Stall- und Küchendienst verrichtet. Wieder lachte heute die Sonne vom Himmel und so wurde bereits bei den Longen ganz schön geschwitzt. Bei den anschließenden Abteilungen staubte der Reitplatz schon ganz kräftig. Neben dem Reitunterricht gingen die Mädels, die nicht reiten konnten, mit ihren Ponys auf einen Spaziergang oder in den Ponyparcour. Alle waren froh, als sie dann eine Pause machen konnten und ruhten sich nach dem leckeren Mittagessen aus oder trafen sich zu einem Memory- oder Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel. Nach der Mittagspause fand das Musik-Reiten statt, das allen großen Spaß machte. Und sogar unser kleines „Sorgenkind“ Nele traute sich, mit ihrem Pony Sugar auf’s Podest zu steigen, ging über das Hindernis und stellte sich zuletzt sogar auf ihr Pony. Wir waren stolz auf sie. Die Musikreiter gingen anschließend auf einen geführten Ausritt. Aber auch die etwas fortgeschritteneren Reiter gingen auf einen Ausritt und waren sichtlich stolz als sie alle wieder heil auf dem Hof ankamen. Nur unsere Elena musste beim ersten Ausritt zu Fuß gehen, weil Frechdachs Henry einfach nur Schreckgespenster unterwegs sah und die anderen aufzumischen drohte! Na ja, wir wissen ja: wer sein Pony liebt, der schiebt…! Bei einer selbstgemachten Pizza klang auch der 2. Freizeit-Tag fröhlich aus und nach einer Runde Spielzeit waren die meisten Kids doch ganz schön geschafft von dem langen Tag!

TAG 3:
Auch der 3. Tag hielt die Freizeit-Mädels nicht lange in ihren Schlafsäcken. Schnell war das Frühstück aufgefuttert und die Stallarbeit geschafft, bevor es auch schon an die ersten Reitstunden ging. Diesmal starteten die Abteilungen, gefolgt von den Longenstunden. Tatsächlich konnten wir bereits einige Fortschritte bei unseren Reiterinnen beobachten. Einige konnten ihren Sitz verbessern, vor allem Magdalena und ihre Schwester Sophia machten an der Longe schon eine gute Figur, brauchten ihre Hände gar nicht mehr zum Festhalten und auch keine Steigbügel. Saskia wurde für den nächsten Tag sogar von der Longe in die Abteilung übernommen – mal sehen, wie sie sich dort schlägt. Und auch unseren Fortgeschritteneren sah man an, dass auch sie langsam Vertrauen zu den Pferden fassten, die Ausritte souverän meisterten und endlich auch mal lachten auf den Pferden. Heute zeigten unsere 2 Voltigier-Mädels Mia und Saskia aus Seidenhof auf Pferdedame Franzi, was sie drauf hatten. Dafür gab es natürlich jede Menge Beifall. Während anschließend einige Mädels ausreiten gingen, entschieden sich andere für Reiten ohne Sattel. Spaß hatten in jedem Fall alle. Ein Späßchen erlaubte sich auch Beauty, der seine Reiterin im Gelände einfach mal abwarf. Zum Glück ist nichts passiert und Antonia ließ sich auch nicht einschüchtern sondern stieg gleich wieder auf und ritt weiter.
Und noch jemand ritt heute auf unserem Beauty nachdem er dem ganzen Reitgeschehen nun schon 3 ganze Tage gespannt folgte. Jens ist der Papa von Freizeit-Kind Lara und hatte seine Tochter von Stuttgart aus herbegleitet, hat mit seinem Wonhmobil vor unserem Hoftor Stellung bezogen und folgt unserem Treiben mit wachsamen Augen und seiner Kamera. Auf den Geschmack gekommen, entschied er sich heute für eine Reitstunde und machte dabei gar keine schlechte Figur. Da könnten wir ihn eigentlich für den nächsten Ausritt mit einplanen!
Der Tag klang bei einem Film auf unserer Bettenlager-Leinwand ruhig und gemütlich aus!

TAG 4:
Der vorletzte Tag auf dem Hof begann etwas ruhiger als sonst, denn so langsam zeigten sich bei den Mädels doch erste Müdigkeitserscheinungen nach den etwas kürzeren Nächten. Frühstück, Stall- und Küchendienst waren schon zur Routine geworden und gingen schnell über die Bühne. Auch heute starteten wir mit den Abteilungen, bei denen auch ein wenig Springunterricht dabei war. Zeitgleich gingen die Mädels, die frei hatten, auf ihren Ponyspaziergang, der inzwischen zur alltäglichen Routine geworden war. Die Longen klappten prima, wobei wir die kleine Mia diesmal auf unsere Ponystute Laura setzten. Laura ist ein Profi im Longen- und auch im normalen Reitunterricht. Und Mia war total begeistert von der kleinen Hoppelliese. Sie passten perfekt zusammen. Natürlich wünschte sich Mia fortan nur noch Laura.
Nach der Mittagspause ging es dann an die ersten Proben für die Abschieds-Vorstellung am Sonntag. Von der Quadrille über den Ponyzirkus ging es dann an die Ausritte. Der Tag ging mal wieder viel zu schnell vorbei und endete mit einem leckeren Grillabendbrot.

TAG 5:
Letzter Tag der Reitfreizeit und alle waren sichtlih aufgeregt. Heute musste alles klappen – die Eltern, Großeltern und Paten kamen heute, um ihren Sprösslingen bei deren großem Auftritt zuzuschauen und die Kinder wieder abzuholen. Also hieß es nach dem Frühstück und dem allmorgendlichen Stall- und Küchendienst proben…proben…proben. Die Quadrille-Reiter hatten ihre Generalprobe auf dem Reitplatz, während alle anderen noch einmal auf einen Ausritt gehen konnten. Nach dem Mittagessen wurden die Reitutensilien geputzt, Sachen gepackt, Zelte abgebaut, Pferde geputzt und vorbereitet und schon waren auch die ersten Eltern da. Pünktlich um 15 Uhr starteten wir mit einer kurzen Begrüßungsrede von Sonja und mit dem lustigen Ponyzirkus. Die Mädels zeigten, was ihre Ponys so für Kunststückchen drauf hatten. Eine Schlangenlinie durch Pylonen, ein kleines Hindernis, mehrere Stangen, eine Gasse und ein Podest waren gar kein Problem. Der kleine Balu zeigte sich sogar von seiner besten Seite und legte eine lockere Galoppade hin. Nach dem Ponyzirkus ging es an die Longenvorführung. Die Kinder kamen mit ihren Pferden auf den Platz und zeigten auf den Pferden an der Longe ihre neu erworbenen Reitkünste. Natürlich war hier auch wieder die kleine Mia auf der Hoppelliese Laura der absolute Publikumsliebling. Alle ernteten eine Menge Beifall. Dann wurde eine Abteilung vorgestellt, geleitet von Elena und kommentiert von Tamara. Und als die Eltern auch hier nicht mit Beifall sparten, kam es zum krönenden Abschluss des Tages…zur Quadrille. 14 Pferde und Reiterinnen waren auf dem Platz, zeigten, was sie konnten und innerhalb der letzten 2 Tage einstudiert hatten. Die Proben hatten lange nicht so gut geklappt, wie die Premiere und allen Team-Mitgliedern und sicher auch einigen im Publikum standen die Tränen in den Augen. Man konnte hier sichtlich die Anspannung der letzten Tage von allen abfallen sehen. Auch wenn unser Youngster Henry mal wieder meinte, alle nachfolgenden Pferde einfach mal zu einem Hopser zu animieren, ließen sich die Reiter gar nicht aus der Ruhe bringen, sie machten einfach weiter, als wäre nichts passiert. Wir waren unheimlich stolz auf alle 14 Mädels.
Eine tolle, angenehme, anstrengende und spaßige Reitfreizeit ging bei strahlendem Sonnenschein, Kaffee und Kuchen im Garten zu Ende. Und laut Euren Gästebuch-Einträgen sehen wir uns ja alle im nächsten Jahr wieder, Mädels! Wir freuen uns drauf!

Herzlichen Dank an alle Kuchenspender und natürlich auch noch einmal an ein ganz tolles Traum-Team!

Reitfreizeit 1 – 2012

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