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Archive for Oktober 2011

Auch am heutigen Samstag hat uns purer Sonnenschein und richtig angenehme Temperaturen durch den Tag begleitet. Genau richtig für 24 Pony & Pizza-Fans, die mit ganz genauen Farbvorstellungen zu ihren Wunsch-Ponys zu uns kamen. Zum Glück sagte dann wenigstens die kleine Emma nicht einfach nur, weißes oder schwarzes Pony sondern sie wünschte sich Herrn Graf und den bekam sie natürlich auch.

Erst einmal waren wir aber sehr begeistert, was die 5-jährige Ida während der kurzen Pferdeschule vorweg alles über Pferde wusste. Sie kannte sich nicht nur mit Hengst – Stute – Fohlen aus sondern wusste auch, dass die schwarzen Pferde Rappen heißen und die weißen Schimmel. Große Klasse. Nachdem die Kinder dann schon einmal an Pony-Omi Funny das Putzen und Hufe auskratzen üben durften, wurden die Ponys an die Kinder aufgeteilt. Ganz schnell schlossen die Kinder „ihre“ Ponys in ihr Herz und ließen Mama, Papa, Oma und Opa mit putzen. Nach Putzen, Satteln und Trensen ging es ab auf den Reitplatz, damit auch die Eltern und Großeltern oder Paten den Test als Ponyführer bestehen konnten. Das machten die natürlich perfekt. Die kleinen Reiterlein hatten viel Spaß beim Cowboy-Spielen oder Schnarchen. Dann setzte sich die Karawane in Gang auf die große Ponyrunde. Die Kleinen hatten zwar etwas Mühe, mit den Größeren Schritt zu halten, aber auch wenn die Karawane sich etwas in die Länge zog, waren die kleinen Cowboys and -girls zufrieden auf ihren Vierbeinern. Zurück auf dem Hof hatten sie aber dann doch einen Bärenhunger. Die Glocke gab das Zeichen zum Pizzabacken und ab gings an die Teilinge.

Christian hatte dann eine Menge zu tun am Pizzaofen – ihm fiel aber nicht eine einzige Pizza runter. Nur eine Pizza wurde etwas zu knusprig, aber da war der Abend schon recht fortgeschritten und er bestimmt schon etwas müde. Na gut, ist verziehen! Irgendwann ging uns der Käse aus und das zeigte, dass die kleinen Pizza-Hungrigen ganz schön reingehauen hatten. Wir hoffen, es hat allen richtig gut geschmeckt und die kleinen Pony-Fans hatten einen tollen Tag. Kommt bald wieder, auch wenn das Jahr so langsam zur Neige geht. Wenn das Wetter noch das ein oder andere Mal auf unserer und Eurer Seite ist, sehen wir uns bestimmt bald wieder!

Pony & Pizza
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Nach ihrem Sturz beim Reitabzeichen-Training in Bamberg hatte unsere Vanessa mit einem gebrochenen Schlüsselbein zu kämpfen.In der letzten Woche wurde sie operiert, eine Platte musste ans linke Schlüsselbein. Es geht ihr den Umständen entsprechend sehr gut und sie ist auf dem Weg der Besserung.

Alles Gute für Dich, liebe Vanessa, und lass Dich bald wieder bei uns sehen! Wir hoffen ganz doll, dass Du „Deine“ Kids beim Ponybandenführerschein am 4.11. unterstützen kannst!

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Alles, alles Gute zum 30. wünschen Dir, liebe Frauke, nachträglich alle Sanspareiler Pferdeparadiesler. Bleib immer so fit und gut drauf wie bisher – auch die 3 vorne wird da sicher nichts dran ändern, oder!? Wir hoffen, dass Du einen tollen Geburtstag hattest und das Anstoßen auf die 30 müssen wir unbedingt noch nachholen!

 

Wieso gibt es von Dir eigentlich keine Fotos???????

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herzlichen Dank an alle, die an diesem Tag an mich gedacht haben, für die vielen netten Glückwünsche, Mails, SMS und auch meinen Freunden die spontan am Abend bei mir vorbeikamen und diesen Tag noch toll abgerundet haben. Ich hoffe dass wir noch viele Geburtstage in froher Runde miteinander feiern !!
Die Bananenstaute hat Uwe geköpft, sie steht nun in unserem Wohnzimmer und treibt schon wieder aus, wie der Krimidinner ausgeht, erzähl ich Euch nach dem Besuch.


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Traumhaftes Wetter am Sonntag lockte die 17 kleinen Pony- und Pizza-Fans ins Paradies. Da Sonja bei den Reitabzeichen-Cracks in Bamberg fotografierte und auch Nina, Uwe und Anja dort kämpften, machte sich die Besatzung um Karin, Heike, Tina und Christian an die Arbeit. Sie meisterten- natürlich unter Mithilfe aller Helferlein –  nicht nur die Pony-Vorbereitung und den Platz-Part sondern auch den Ausritt und die anschließende Pizza-Bereitung. Die Kids waren begeistert und Christian ließ nicht eine einzige Pizza fallen – wow! Ein großés Dankeschön an Euch. Wir sind froh, dass wir uns so auf Euch verlassen können! Von seiten der Kinder und Eltern gab es nur positive Resonanz, also habt Ihr alle einen super Job gemacht! Herzlichen Dank!

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Basispass, Reitpass, Reitabzeichen bestanden

Der Sonntag war der Höhepunkt unserer wochenlangen und sehr anstrengenden Vorbereitung. Für einige von uns hieß es heute, 4 Prüfungen zu durchlaufen. Hammer! Nachdem wir am Samstag noch einmal den Geländeritt geprobt haben und es hier keine Probleme gab (aufatmen bei Anja, die doch „ihren“ Amadeus nehmen konnte, da der zuerst große Probleme bei den kleinsten Pfützen hatte – so ein Schisser, Piranhas leben doch nicht in Pfützen!), ging es auch noch einmal auf einen Theorie-Ausflug mit Reitlehrer Lutz Neumann. Anschließend putzten wir, was das Zeug hielt – Sättel, Zaumzeug und Pferdeschweife. Der Sonntag konnte kommen!

Und der kam auch. Um 9 Uhr waren wir in Bamberg – total aufgeregt und nervös und eigentlich absolut sicher, gar nichts zu wissen. Die Pferde wurden aus den Boxen geholt, wobei Amadeus erst einmal für mächtig Aufregung sorgte, denn sein Kumpel Beauty wurde schon aus dem Stall geführt und er musste doch hinterher, wobei er es mit Nina, Anja und Stallpfleger Viktor aufnahm. Wir haben knapp gewonnen!

Die Mähnen wurden eingeflochten, es war klirrend kalt und uns schlotterten nicht nur vor Kälte die Knie. Dann ging es los, wir mussten uns umziehen, froren noch mehr, aber zum Glück half uns die Sonne etwas. Es hieß dann: ab zum Basispass. Die 2 Prüfer teilten alle Prüflinge in 2 Gruppen auf und so ging es in den Stall. Herr Erdenbrecher machte es uns nicht schwer. Es gab kein stures Abfragen sondern mit einem aufmunternden Lächeln half er jedem weiter, der mal stecken blieb. Er war ganz begeistert, wie gut alle vorbereitet waren, nicht nur zu Fragen über Futter, Stall und Pferdepflege sondern auch zu Krankheiten, satteln und aufzäumen. Am Ende sagte er:“Ich bin wirklich zufrieden. Die wissen ja mehr als ich, darum habe ich jetzt auch aufgehört!“ Wir freuten uns natürlich. Die andere Gruppe hatte mit Herrn Knigge eine ebenso  erfolgreiche Basispass-Prüfung, so dass für alle schon einmal die erste Hürde geschafft war.

Nach der Mittagspause ging es dann ans Eingemachte. Dressur war angesagt. Wir machten unsere Pferde fertig, nachdem wir sie noch einmal abgefüttert haben. Warmgemacht wurde sich auf dem Abreiteplatz, wo es anfangs ein ganz schönes Reitergetümmel gab. Zu zweit musste man in die Halle und die Dressur durchreiten. Uwe und Frank machten den Anfang, dann kamen irgendwann Nina und Tamara und am Ende ging Anja ins Rennen. Alle waren einigermaßen erfolgreich und mehr oder weniger zufrieden. So war auch die 2. Hürde überstanden – ohne große Zwischenfälle.

Jetzt kam für uns alle die größte Hürde – das Springen! Auch hier hieß es erst einmal Warmreiten. Ein Hindernis stand auf dem Platz. Nina musste von uns als erste in die Halle, sie sprang einige Male bevor sie in die Halle gerufen wurde. Und so aufgeregt, wie sie vor den ganzen Prüfungen war, so souverän meisterte sie den Parcour mit einer Traumnote von 6,9. Wow! Klar, dass sie vor Freude total aus dem Häuschen war! Dann ging Frank ins Rennen und machte seine Sache wirklich gut, auch wenn seine Lissy vor dem letzten Hindernis glatt parken wollte. Er schaffte es natürlich, sie zu überzeugen, doch zu springen. Uwe war der Nächste. Bei ihm lief es bis zum 3. Hindernis genau wie im Training super. Doch dann riss Pikeur und wurde sichtlich nervös. Uwe hielt sich im Sattel, wackelte die nächsten Hindernisse aber etwas durch und fing sich dann zum Ende des Parcours wieder. Er schaffte es aber gerde noch durch die Prüfung! Tamara kam als nächste von unserer Truppe an die Reihe und sie hatte im Laufe des Training die meisten Abwürfe einstecken müssen und wirklich Pech gehabt. Mit Decor hatte sie ein Pferd unter dem Hintern, der wirklich eine sichere Hand brauchte. Wir drückten ihr die Daumen. Decor sprang dann auch alle Hindernisse konsequent durch, jedoch wackelte Tamara auf dem einen oder anderen Sprung und fiel nach dem letzten Hindernis leider runter. So ein Pech! Wir waren alle geschockt und sie tat uns unendlich leid. Als letzte ging Anja durch den Parcour. Die Sprünge klappten einigermaßen gut, beim vorletzten Hindernis verschätzte sie sich. Balu war das egal, er sprang einfach weiter, wobei er Anja damit aber fast auf seinem Hals absetzte. Sie fing sich und schaffte auch das letzte Hindernis – sichtlich erleichtert! Geschafft!

Gleich danach ging es ans Parcour-Abbauen und im Stechschritt wieder an unsere Pferde – fertigmachen für den Geländeritt. Wir ritten zu acht los. Prüfer, Herr Knigge, und Heiner als Reitvereins-Vorstand vorneweg und wir immer zu zweit hinterher. Zu Beginn sagte Herr Knigge gleich:“ Wer an mir vorbeigaloppiert, gibt anschließend eine Runde aus!“. Da hatten wir natürlich nur ein müdes Lächeln übrig und Anja sagte:“ Das kann unseren Pferden nicht passieren!“ Unsere Dicken hatten schon im Schritt Mühe, das Tempo zu halten. Immer wieder mussten wir rantraben, um an die Spitze aufzuschließen. Traben und Tunneldurchgang verliefen nach einigem Zögern von Amadeus (wem auch sonst) ohne Probleme. Dann ging es auf die Galoppstrecke mit Sprüngen. Die hatten wir im Gelände noch nie geübt – mal schauen. Der Galopp klappte prima, wir mussten dann etwas abbremsen, weil Waikiki mit Herrn Knigge nicht so richtig über die Hindernisse wollte. Unser Beauty dachte sich wohl, dass er dann auch nicht will und so machten es auch Amadeus und Kira nach. War klar! Das 2. Hindernis nahm Beauty dann, Amadeus lief an der anderen Seite vorbei. Kira sprang aber auch! Und auch Schlusslicht Roland sprang mit Schulpferd Melissa. Alle saßen noch im Sattel! Weiter gings! Das nächste Abenteuer war der Bachdurchritt. Wir gingen Schweif an Kopf hintereinander, damit keiner auf dumme Gedanken kommt. Während gestern Beauty meinte, er macht sich nicht die Füße nass, hatte heute mal wieder Amadeus keine Lust durchzureiten und drehte ab. Roland ging dann mit Melissa vor und was auch am Tag vorher klappte, funktionierte auch dieses Mal – Amadeus lief hinterher (tja, da musste eben erst eine Dame kommen, ihn ins Wasser zu locken). Zum Glück, sonst hätte es nasse Füße gegeben! Der Rest des Ritts verlief im Schritt und Herr Knigge holte sich nach und nach immer einen von uns an seine Seite und stellte Theorie-Fragen, erzählte aber auch gern die ein oder andere Geschichte aus seinem Leben, denn er kannte den Wald ganz gut aus seiner Jugendzeit.Es war für uns alle ein schöner Ausritt, selbst die Theorie zu Pferd empfanden wir alle als sehr angenehm und freuten uns, dass soweit alles geklappt hatte.

Nachdem wir wieder auf dem Hof waren, hieß es Pferde versorgen und ab zur Reitabzeichen- Theorie. Zu viert saßen wir den 2 Prüfern gegenüber und in einem Frage-Antwort-Erklärung-Humor-Gespräche hatten wir alle ein gutes Gefühl – so gar nicht nach strenger Prüfung. Wir waren sehr froh, ein paar Anregungen und Tipps von den Prüfern mitnehmen zu dürfen, die nicht mit Lob sparten.

Bis zur Urkunden-Verleihung lagen wir uns alle erst einmal in den Armen, denn die Last der letzten Wochen war jedem anzumerken. Unsere Tina, der wir soviel zu verdanken haben, standen die Tränen in den Augen. Sie war vor der Prüfung so angespannt und nervös, viel mehr als wenn sie selber zur Prüfung müsste. Im Nachhinein war sie stolz auf uns alle und das waren wir auch. Nochmals ganz lieben Dank an Dich, Tina! Nicht nur für das passende Reitoutfit in allen Größen sondern vor allem für Deine Hilfe, uns beim Springunterricht unterzubringen, uns ständig wieder aufzumuntern und den Kopf zurecht zu rücken, uns die Theorie näher zu bringen, für all die Stunden, die Du mit den Vorbereitungen zu tun hattest, für Deine motivierende Art,uns immer wieder zu beruhigen und NIE nervös zu sein! Ohne Dich hätten wir das nie geschafft!

Ein ganz, ganz großes Dankeschön auch an unseren Peter und unsere Sonja, die uns bei unserem Abenteuer so unterstützt haben und die Pferde bei Nacht und Nebel nach Bamberg und sonntags wieder nach Hause kutschiert haben. Sonja, danke für jede Aufmunterung und für die Zeit und Nerven, die Du für uns geopfert hast. Ohne Euch 2 wäre das alles gar nicht gegangen!

Allen, die an uns geglaubt haben und uns die Daumen drückten – DANKE SCHÖN!

Wir sind jetzt so stolz auf uns! Die Sekt-Party ist übrigens am Samstag nach Pony & Pizza! Stoßt alle mit uns an! Wir haben was zu feiern!

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Noch genau ein Tag bis zur großen Prüfung! Den 4 Spring- und Dressurcracks Tamara, Nina, Uwe und Anja ist so langsam die Anspannung anzusehen und nicht nur ihnen, denn auch unsere Tina und der Bamberger Reitlehrer Lutz sind sicher unheimlich froh, wenn das Ganze vorbei ist. Es ist Wahnsinn, was da so für eine Arbeit und Vorbereitung nötig ist, um das große Event am Sonntag vorzubereiten. Wir sind natürlich riesig froh, dass wir eine Top-Unterstützung und einen Super Coach in Tina hatten. Danke schön für Deine Hilfe – ohne Dich hätten wir das wohl NIE hingekriegt (na ja, noch haben wir es ja nicht überstanden), also besser: ohne Dich wären wir ganz sicher nicht bis hierher gekommen. Ein ganz großes Dankeschön auch an Sonja und Peter, die unser Abenteuer unterstützt haben und auch wenn es für alle (inklusive Pferde) ziemlich stressig ist und war….wir lassen die Koppel danach brennen und machen eine Riesenparty, wenn wir alle den Sonntag überleben!

Der heutige Freitag hatte es dann auch wieder in sich. Springstunde! Tamara auf Decor und der hatte wieder mal nicht so wirklich Lust zum Springen. Beim Parcour-Durchspringen hatte er so gar keinen Bock auf den Oxer, warf Tamara sogar ab (zum Glück ist wieder nichts passiert, ausser, dass Tamara’s alte Steißbein-Verletzung mal wieder ein Update durchlief). Klar, dass Tamara enttäuscht ist. Sie wurde erst einmal wieder von Tina motiviert. Wir hatten dann eine Pause, bevor wir unsere eigenen 3 Pferde fertig machten. Die waren bereits vor der Springstunde angekommen und waren genau, wie in der letzten Woche aufgeregt. Diesmal kam Stella als routiniertes Begleitpony bei Beauty mit und die haute dann auch gleich erstmal ab, denn sie konnte locker unter dem Koppelzaun durchflitzen. Dafür musste sie dann ab in die Box.

Die 3 anderen machten wir zur Dressurstunde fertig. In der Halle benahmen sie sich langsam wie alte Hasen, liefen vernünftig und als wir die Dressur durchritten, lief Beauty mal etwas schneller und Amadeus nicht ganz im Zirkel, aber im Großen und Ganzen waren wir zufrieden. Tina war es auch! Der Sonntag konnte also kommen!

Ach ne, da war ja noch was….der Geländeritt wartete ja noch auf uns. Aber der ist erst morgen dran!

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